Seminar: Intelligenz und Begabung

Mittwoch, 11. Januar 2006

Weitere DEMO

So liebe Leute,

eine kleine Erinnerung, für alle die, die die Rund- Emails nicht erhalten haben.
Morgen um 11.50h ist noch einmal eine Demo.
Treffen ist in der Stadt am Südermarkt!
Vielleicht können ja auch dieses mal vielleicht ein paar von denen kommen, die sonst immer so unabkömmlich sind! Wäre großartig!

Mein kleiner, ganz persönlicher Fragenkatalog

Was sind intelligente Menschen, was macht sie aus?
Ab wann werden sie als solche bezeichnet?
Verhalten sie sich grundlegend anders als Andere, denen weniger Intelligenz zugesprochen wird?
Sind die intelligenteren Menschen mächtiger? Und wenn ja, wie weit reicht ihre Macht?
Sind sie als intelligent zu beschreiben, wenn sie ihre Gabe (aus)nutzen, um anderen Menschen zu schaden oder diese wie Marionetten agieren zu lassen, weil sie sie durchschauen, wissen, wie sie "funktionieren"??
Sind die Intelligenteren die besseren Menschen oder eher umgekehrt? Kann man überhaupt sagen, es gibt bessere oder weniger gute Menschen? Wahrscheinlich nicht. Aber wenn doch, ist es der Neid der Masse gegenüber den wirklich intelligenten Menschen, die sie als unsympathischer erscheinen lassen? Oder sind es schlechte Erfahrungen, die bereits als "Marionette" gesammelt wurden?
Sind die intelligenteren Menschen glücklicher? Haben sie es einfacher im Leben? Oder scheitern sie vielleicht sogar gerade hieran, an ihrer Verantwortung, die ihre "Macht" mit sich bringt?


Es sind eine ganze Menge an Fragen. Zu schade, dass die Vorstellung von einem weisen, alten Mann, in einer Höhle, am Rande eines Dorfes, der immer auf alles eine Antwort hat und der immer weiß, was zu tun ist, was richtig und was weniger gut ist, nur ein Wunschdenken aus Kindheitstagen ist.
Das wäre einfach zu praktisch:)
Aber vielleicht auch zu langweilig.
Ist es nicht auch ein Stück weit der Sinn des Lebens, Erfahrungen zu sammeln, sich weiter zu entwickeln, so dass man aus eigener Kraft, aus eigenem Antrieb, ohne den alten Weisen die Antworten findet?

Dienstag, 27. Dezember 2005

Seminar: Intelligenz und Begabung

Zur Seminarsitzung des 20.12.2005

Unter einem Algorithmus versteht man allgemein eine genau definierte Handlungsvorschrift zur Lösung eines Problems oder einer bestimmten Art von Problemen.
Im täglichen Leben lassen sich leicht Beispiele für Algorithmen finden: Zum Beispiel ist ein Kochrezept ein Algorithmus – zumindest dann, wenn alle Angaben genau genug sind und es für alle Teilaufgaben, wie Braten, Rühren, etc., ebenfalls Algorithmen gibt. Auch Reparatur- und Bedienungsanleitungen oder Hilfen zum Ausfüllen von Formularen sind in der Regel Algorithmen. Ein weiteres, etwas präziseres Beispiel sind Waschmaschinenprogramme.
(Wikipedia)

Ein Algorithmus wird initiiert durch eine bestimmte Ursache oder Motivation. Diese wird dann in die Tat umgesetzt bis eine Wirkung einsetzt .

Unter Motivation sind diejenigen Prozesse zu fassen, die zielgerichtetes Verhalten auslösen und aufrechterhalten. Hierbei lassen sich allerdings noch die zwei Typen, intrinsische und extrinsische Motivation unterscheiden. Erstere hängt mit eigenem Interesse und Selbstinitiative zusammen, wohingegen sich die extrinsische Motivation eher als fremdkontrollierte Aktivität charakterisieren lässt.

Als Beispiel brachte Herr Schmid für den Gesamt-Komplex das Beispiel eines an Kopfschmerzen Erkrankten. Dieser fühlt einen Schmerz und möchte diesen bekämpfen. Letzteres ist also seine/die Motivation. Die Wirkung wäre demnach, dass dieser Betroffene eine Kopfschmerztablette einnimmt, so dass der Schmerz nachlässt.

Seminar: Intelligenz und Begabung

Seminarsitzung des 06.12.2005

Heute begannen wir die Dienstagnachmittagsrunde mit einem kleinem Exkurs zum Thema Hochbegabte am Beispiel eines jungen Mädchens hier aus Flensburg, mit Namen Lena. Sie ist 10 Jahre alt und geht bereits seit mehreren Jahren mehrmals wöchentlich zur Uni und natürlich auch ganz normal zur Schule. Besonders bemerkenswert ist wohl, nach Aussagen unserer Kommilitonin, dass dieses Mädchen alle Aufgaben - jeder Art - ganz leicht erledigt, ohne jede Schwierigkeit. Es scheint als wäre alles ein Spiel für sie. Das kleine Mädchen, was uns in diesem Zusammenhang vorgestellt wurde, hat ebenfalls bereits seit längerem einen Weblog, den sie ebenso völlig eigenständig erarbeitet hat. Für alle die sich hierfür interessieren und sich mal ein bisschen schämen wollen, wie wir von 10 Jährigen locker in die Tasche gesteckt werden - ich will und kann mich da nicht ausschließen - hier ihr Link:

http://lmbiester.twoday.net

Darüber hinaus hat unsere Kommilitonin, Julia, die mit Lena gearbeitet hat, ihr Examensarbeit über dieses Mädchen geschrieben. Also falls auch hier noch Interesse besteht, hat sie versprochen unter:

http://Littlequeen.twoday.net

ihre Ergebnisse zum Thema zu veröffentlichen.

Des weitern gab Julia uns noch einen Buchtipp, den ich mir in der Buchhandlung angesehen habe. Und ich kann ihr nur zustimmen. Es heißt "der Zahlenteufel". Sie hat es zwar im Zusammenhang mit Lena erwähnt, es eignet sich jedoch ebenfalls wunderbar für die Norm unser zukünftigen Schüler(innen).



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Es führt auf eine ganz spielerische Art in die Mathematik ein.

Guckt da mal rein! Echt empfehlenswert!

Montag, 5. Dezember 2005

Demo 02.12.05 - Der Tag der Wahrheit

Verlauf, Eindrücke und Ergebnisse der DEMO

15.30h Treffen im Foyer - Kein Schwein da, vielleicht gerade mal 70 Kommiliton(inn)en.
16h waren es dann schon etwas mehr, denke so an die 150, wobei ich erwähnen muss, dass ich schon immer Schwierigkeiten hatte Menschenmassen einzuschätzen, ich übernehme also keine Haftung: )
Deutlich weniger als die Woche zuvor waren es aber leider in jedem Fall!! Sehr bedauerlich, dass es offensichtlich den meisten Deutsch- Kommiliton(inn)en wichtiger war andere Dinge, in eben diesem Zeitraum, zu erledigen! Mit so wenigen Leuten wirkt eine Demo natürlich nicht annähernd so beunruhigend auf Politiker, wie es hätte sein können!!
Okay, aber nun weiter im Geschehen.
Bevor wir uns also erneut vom Hauptgebäude aus aufmachten, wurden wir erst einmal gebrieft, wie wir uns im Anschluss bestenfalls verhalten sollten und wie nicht. Es wurden DinA4-Bögen, bedruckt mit einem grummelnden Smilie, verteilt, während Timo (?) (ASTA) noch Schriften anderer Universitäten zum Thema, verlas.
Gegen 16.15h marschierten wir nun also bewaffnet mit Mega- Phone, Protestschildern und Smilie- Zetteln, Richtung Audimax - wohl bemerkt bei Eiseskälte und Nieselregen- währenddessen die Politiker und andere Wichtigkeiten im Foyer des Audimax an Sekt und allerlei anderem schlürften und kleine Leckereien in sich rein schoben...
Als wir uns dann alle vor dem Eingang versammelt hatten und fleißig unsere Parole "Wir sind hier, wir sind laut, weil man uns die Bildung klaut!" grölten, kamen auch schon die ersten Reporter herausgeschossen und etwas gemächlicher und mit breitschultriger Unterstützung an seiner Seite, Herr Austermann persönlich.
Nachdem ihm unsere Sprecherin in aller Ruhe, aber deutlich unsere Forderungen präsentierte, begann "Es" zu sprechen.
Seine Worte erinnerten jedoch leider eher an die leeren Worte Dunkels vom vergangenen 16. November. Er sei natürlich ganz auf unserer Seite, er wisse um die Probleme, fände es genauso skandalös, aber sei ja erst seit 7 Monaten im Dienst...:)
Des Weiteren werde er sich selbstverständlich von nun an sofort dafür einsetzten, dass sich unsere Lage wesentlich verbessern werde... blablabla...Und schwupsdiwups war das kleine Männchen auch schon wieder im warmen - mit Kerzen bespickten Audimax- Foyer verschwunden...
Ja ja, Politiker müsste man sein, aber auch dafür wäre ein qualitativ hochwertiger Hochschulabschluss mehr als angebracht, den wir allerdings in naher Zukunft, und im Grunde auch schon jetzt nicht mehr, bekommen werden, ohne dafür zu kämpfen!
Das nächste Mal möchte ich Euch alle auf dem Campus sehen, wenn es wieder heißt: "Wir sind hier, wir sind laut, weil man uns die Bildung klaut!"


(Fotos von der Demo werde ich die nächsten Tage ins Netz stellen)

Donnerstag, 1. Dezember 2005

Demo 02.12.05 15.30h Foyer HG

Ich werde am Freitag zur Demo gehen, wie auch bereits letzte Woche. Die Ergebnisse werde ich dann allerdings im Weblog meiner Projektgruppe für das Parallelseminar "Information und Intelligenz" veröffentlichen. Also wenn ihr schon nicht hingeht, dann könnt ihr Euch danach unter http://Veranstaltungen1.twoday.net informieren, was ihr verpasst habt!
Aber wenn es irgendwie geht, kommt bitte alle selbst mit zur DEMO!!!!!! Was anderes zu tun hätten wir alle! Also keine Ausreden! In Flensburg seid ihr doch sowieso alle, abends ist schließlich die ausverkaufte Campus Party.
Wenn wir nicht anfangen laut zu sagen, dass hier etwas nicht in Ordnung ist, wird sich nichts ändern!!!!
Treffen ist am FREITAG 02.12.2005 15.30h im FOYER des HAUPTGEBÄUDES!!!

Mittwoch, 23. November 2005

Seminar: Intelligenz und Begabung

Auch in der dieswöchigen Sitzung wurden wir musikalischen Student(inn)en des Schmidschen bzw. Sappertschen Seminars wieder einmal mehr oder weniger freiwillig zum Konzert gebeten. Allerdings mit einem feinen, jedoch recht bedeutsamen Unterschied. Wir konzentrierten uns in dieser Seminarsitzung vornehmlich auf unsere rechte Hemisphäre, anders als in der vergangenen Woche, in der wir - laut Schmid- die linke Hemisphäre trainierten.


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Im Detail hieß es für die beiden letzten Reihen des Audimax' die Vokale"a","e","i","o" und "u" zu trällern, während der Rest erst einmal wieder in vier Gruppen unterteilt wurde. Diese wiederum schmetterten jeweils immer nur einen der Vokale. Nach erfolgreichem Heranführen und Anleiten durch unsere bereits liebgewonnenen Musik-Kommiliton(inn)en und natürlich auch durch Herrn Schmid probierten wir nun etwas anderes aus.
Die jeweiligen Gruppen wurden gesplittet in Hinter- und Vordertruppe. Immer schön im Wechsel wurden dann erst im Vorderteil, die letzte Woche erarbeiteten drei Worte mit dem Buchstaben "B", zum Besten gegeben und anschl. durfte dann der Hinterteil seinen Beitrag leisten, immer im Wechsel und nach und nach in jeder Gruppe.
Zum Ende hin dann bat Herr Schmid - völlig euphorisiert und schon wieder Pläne für eine eventuelle Aufnahme unserer Stimmen schmiedend - die Audimax-Spatzen darum nun beide erlernten Vorgänge zu kombinieren, d.h Vordertruppe singt im Wechsel mit Hintertruppe erst den enstprechendeen Vokal, dann die drei Worte, dann wieder den Vokal, die drei Worte etc. ... Parallel hierzu gaben die letzten drei Reihen ein kleines Extra- Konzert, in dem sie permanenterweise immer und immer wieder die gesamten Vokale wiederholten....

Ja, so ein Seminar bei Herrn Schmid ist immer wieder ein Lächeln wert. Langeweile kommt jedenfalls nie auf und lernen soll man ja auch noch was dabei, hab ich gehört... ;)

Freitag, 18. November 2005

Seminar: Intelligenz und Begabung

Intelligenz und Begabung definieren? - Nichts leichter als das...

Intelligenz lat.:
intelligentia „Einsicht, Erkenntnisvermögen“, intellegere „verstehen“ bezeichnet im weitesten Sinne die Fähigkeit zum Erkennen von Zusammenhängen und zum Finden von optimalen Problemlösungen.
Hinsichtlich der unterschiedlichen Bereiche der Problemstellungen werden auch unterschiedliche Arten von Intelligenz unterschieden.
Intelligenz ist, vereinfacht ausgedrückt, die Fähigkeit, Probleme und Aufgaben effektiv und schnell zu lösen und sich in ungewohnten Situationen zurecht zu finden. Trotzdem ringt die Wissenschaft seit mehr als 100 Jahren um eine zutreffende und umfassende Definition. Ein Teil der Wissenschaftler geht von einem einzigen, bereichsübergreifenden Intelligenzfaktor, dem „Generalfaktor g“ aus, der unterschiedlich hoch sein kann.
(http://www.planet-wissen.de/pw/Artikel,,,,,,,AB1413BCBA9F656BE0340003BA17F124,,,,,,,,,,,,,,,.html-18.11.2005)


Von Begabung oder Talent wird gesprochen, wenn eine Person über eine besondere Leistungsvoraussetzung verfügt. Meist ist das eine oder mehrere überdurchschnittliche Fähigkeit/en. Wenn man auch davon ausgehen kann, dass fast alle Menschen mehr oder minder begabt sind, so ist die Verwendung des Begriffs Begabung doch meist auf überdurchschnittliche Leistungsvoraussetzungen bezogen. Nicht selten spricht man auch von Hochbegabung oder Spitzentalent, um das Außerordentliche noch zu betonen.
Eine Begabung ist angeboren. Um auf einem Gebiet herausragende Leistungen zu erzielen, sind außer und zusätzlich zur Begabung aber auch Lernen und Training unumgänglich, ehe eine Begabung in entsprechende Fertigkeiten umgesetzt werden kann.
Es gibt Begabungen in den verschiedensten Wissens- und Könnensbereichen, die sich aber im allgemeinen der intellektuellen, künstlerischen oder sportlichen Sphäre zuordnen lassen.
Begabungen setzen zweifellos eine günstige Kombination der Erbanlagen (siehe auch Genetik) voraus, insbesondere hinsichtlich der Allgemeinen Intelligenz bei hoher geistiger Begabung. Unerlässlich sind aber auch Elternhaus, Schule und alle anderen Faktoren der Ausbildung und Umwelt, ohne die keine Hochleistung denkbar ist.
Ein immer wieder reizvoller und zugleich wichtiger Forschungsgegenstand der Genealogie ist die Häufung von Begabungen in bestimmten Familien (siehe z.B. Gelehrtenfamilien, Künstlerfamilien, Mathematikerfamilien)
Begabung äußert sich durch eine relativ frühe spezifische Ansprechbarkeit, für ein bestimmtes Material, eine bestimmte Aufgabe, für eine bestimmte Sache. Der Begabte verspürt zudem eine Neigung, für dieses Material usw. interessiert zu werden. Im Falle einer Begabung zeigt sich auch eine lustbetonte Leichtigkeit im Umgang mit der Bemeisterung dieses Materials etc. Ein Begabter kann sich durchaus für seinen Stoff aufopfern, da dieser ein gesteigertes Bedürfnis hat, auf seinem Gebiet mehr zu erleben. Außerdem ist die begabte Person ständig unzufrieden mit den bereits erlangten Leistungsstufen, was die Anstrengungsbereitschaft in diesem Bereich erhöht. Wissenschaftler bezeichnen es als ,, produktive Unzufriedenheit". Wachsendes Selbstvertrauen ist ein weiterer Indikator einer Begabung, da ein Talentierter (= Begabter) weiß, wie sehr er seine Materie, Aufgabe, Sache... beherrscht. Schließlich führt dies dazu, dass ein Begabter auf seine überdurchschnittlichen Fähigkeiten vertraut. Ein begnadeter Sänger z. B. würde sich eher wagen, vor einem Publikum aufzutreten als eine Person, deren Begabung nicht das Singen ist. Der letzte und vollkommenste Schritt dieser Entwicklung, eine Begabung umzusetzen, ist die schöpferische Produktivität. Der Begabte wird hier selbstständig und schöpferisch tätig. Er kreiert Neues wie man es bei einem Genie vorfinden kann.
Andere Forscher wiederum befürworten eine ganze Palette voneinander relativ unabhängiger Intelligenzen wie verbales Verständnis, räumliches Vorstellungsvermögen, Gedächtnis und Zahlenverständnis. Der amerikanische Psychologe Howard Gardner bezieht in seiner Theorie der "Multiplen Intelligenzen" (MI) sogar Bewegungsintelligenz (Tänzer), musikalische Intelligenz (Musiker, Komponisten) oder naturalistische Intelligenz (Naturforscher) mit ein.)
(http://de.wikipedia.org/wiki/Begabung-18.11.2005)


Und der Rhythmus? Was ist der Rhythmus? Wie wir ihn fühlen können haben wir - wenn auch auf eine an der Uni recht unkonventionelle Art - gelernt. Immer schön Grüppchen bilden und die Ergebnisse zum Besten geben. In diesem Fall bekam jede der vier Gruppen eine Zahl zugeordnet, in der wir uns drei Wörter mit dem Buchstaben "b" ausdenken sollten. Diese Wörter wiederum sollten jeweils der Gruppennummer entsprechend Silben enthalten. Und diese hieß es dann wieder jeweils in den Gruppen und dann gemeinsam im Kanon erst zu wiederholen und später dann - für Mutigere- zu singen.
Das Ergebnis: die "Audimax- Spatzen" waren geründet: )
Der Rhythmus wurde hierbei natürlich stets beibehalten!

Rhythmus (vom griechischen rhythmós, abgeleitet wahrscheinlich von eryein (ziehen)) bezeichnet umgangssprachlich viele regelmäßige Abfolgen von (zumal akustischen) Mustern (die Ablaufphasen eines Verbrennungsmotors, die Abfolge von Jahreszeiten usw.).
Oder anders: Rhythmus ist eine periodische Abfolge eines Ereignisses oder eines Musters.
(http://de.wikipedia.org/wiki/Rhythmus-18.11.2005)


(Beitrag zur Seminarsitzung des 15.11.2005)

Sinje Waldschmidt

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