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    <title>Sinje Waldschmidt (Schulpädagogik)</title>
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    <description>Schulpädagogik</description>
    <dc:publisher>Sinje.W.</dc:publisher>
    <dc:creator>Sinje.W.</dc:creator>
    <dc:date>2006-02-15T15:08:39Z</dc:date>
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    <title>Sinje Waldschmidt</title>
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  <item rdf:about="http://sinjew.twoday.net/stories/1574401/">
    <title>Seminar: Intelligenz und Begabung</title>
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    <description>&lt;b&gt;Sollte man Kindern mit Migrationshintergrund das Sprechen in ihrer Muttersprache auf deutschen Schulhöfen verbieten??&lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben in meinem Drittfach, Deutsch als fremde Sprache, in letzter Zeit häufig darüber gesprochen, diskutiert und versucht dieses Problem, diese Fragestallung von allen Seiten, zu beleuchten. Und da dies ja nun nicht nur für angehende Deutschlehrer interessant ist, dachte ich mir schreibe ich Euch kurz eine Abriss dessen, was wir erarbeitet haben, zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klar ist es für die Lehrer schwierig, wenn sie nicht verstehen, was die Kinder dort sprechen. Es könnten ja auch Schimpfwörter, Beschimpfungen gegen andere Kinder oder auch gegen die Lehrer selbst sein. Man möchte dann natürlich als Lehrkraft eingreifen können, schlichten oder gegebenenfalls zurechtweisen, was natürlich nahezu unmöglich erscheint, wenn man nicht versteht was die Kinder sagen. &lt;br /&gt;
In den Medien kam es in dieser Diskussion immer wieder zu Vermischungen. &lt;br /&gt;
Man sollte differenzieren zwischen einem Verbot auf dem Schulhof und dem Verbot im Unterricht ihre Muttersprache, zu sprechen. Für den Unterricht ist ein solches Verbot noch eher akzeptabel, als in der Pause. Schließlich sollen sie ja auch im Deutschunterricht deutsch lernen. Wenn allerdings noch nicht mal ein paar &quot;Brocken&quot; Deutsch beherrscht werden, wird auch dies schwierig.&lt;br /&gt;
Wenn die Kinder mit Migrationshintergrund allerdings eine Stunde Deutsch oder gar mehrere hinter sich haben, ist es für sie von enormer Bedeutung, gerade in der Pause, die ja nun mal auch gerade für die kurzzeitige Erholung konzipiert ist, sich auch tatsächlich ausruhen zu können, das heißt, abschalten zu können, sich in ihrer automatisierten Sprache, der Mutter- oder auch Erstsprache genannt, sprechen zu dürfen. Diese Kinder brauchen doch genauso eine Pause, wie die deutschen Kinder, wenn nicht noch mehr, da sie die ganze Zeit über die doppelte Arbeit leisten müssen. &lt;br /&gt;
Denn eine fremde Sprache funktioniert immer erst über die eigene Sprache. D.h. wenn man eine Fremdsprache spricht bzw. sie verwenden will oder sie nur hört, geht &quot;der Weg&quot; im Kopf immer erst über die evtl. zuvor gelernte Fremdsprache oder die Mutersprache, bevor man sich artikulieren kann oder überhaupt erst einmal versteht. Die Kinder brauchen also eine Weile, um Bedeutungen, Wörter und Erfahrungen abzurufen und sie anschl. zu dekodieren. Deshalb sollte man diesen Kindern unbedingt Zeit lassen.&lt;br /&gt;
Hinzu kommt noch, dass bei einem Verbot die Gefahr besteht, das diese Kinder durch eine ständige (Über-)Forderung eine Fehlerangst entwickeln, die wiederum zu einer Verstummung führen kann.&lt;br /&gt;
Aber auch die Angst die Muttersprache sei weniger wert, weniger anerkannt, als die deutsche Sprache, wenn sie sogar in den Pausen verboten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ihr seht gibt es also eine Menge Dinge, die gegen ein solch pauschales Verbot sprechen. Wenn ihr ein bisschen darüber nachdenkt, fallen euch bestimmt auch noch ein paar Dinge mehr ein. Vielleicht auch ein paar dafür, aber eines sollte klar geworden sein, mit platten Sprüchen wie &quot;wir sidn doch hier in Deutschland, da haben die ausländishcne Kinder auhc Deutsch zu sprechen&quot; ist es nicht getan. Es gibt vieles zu berücksichtigen..</description>
    <dc:creator>Sinje.W.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Sinje.W.</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-15T15:08:39Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sinjew.twoday.net/stories/1399025/">
    <title>Weitere DEMO</title>
    <link>http://sinjew.twoday.net/stories/1399025/</link>
    <description>So liebe Leute,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eine kleine Erinnerung, für alle die, die die Rund- Emails nicht erhalten haben. &lt;br /&gt;
Morgen um 11.50h ist noch einmal eine Demo. &lt;br /&gt;
Treffen ist in der Stadt am Südermarkt! &lt;br /&gt;
Vielleicht können ja auch dieses mal vielleicht ein paar von denen kommen, die sonst immer so unabkömmlich sind! Wäre großartig!</description>
    <dc:creator>Sinje.W.</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sinjew.twoday.net/topics/Seminar%3A+Intelligenz+und+Begabung&quot;&gt;Seminar: Intelligenz und Begabung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Sinje.W.</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-11T21:46:28Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sinjew.twoday.net/stories/1399006/">
    <title>Mein kleiner, ganz persönlicher Fragenkatalog</title>
    <link>http://sinjew.twoday.net/stories/1399006/</link>
    <description>Was sind intelligente Menschen, was macht sie aus? &lt;br /&gt;
Ab wann werden sie als solche bezeichnet? &lt;br /&gt;
Verhalten sie sich grundlegend anders als Andere, denen weniger Intelligenz zugesprochen wird? &lt;br /&gt;
Sind die intelligenteren Menschen mächtiger? Und wenn ja, wie weit reicht ihre Macht? &lt;br /&gt;
Sind sie als intelligent zu beschreiben, wenn sie ihre Gabe (aus)nutzen, um anderen Menschen zu schaden oder diese wie Marionetten agieren zu lassen, weil sie sie durchschauen, wissen, wie sie &quot;funktionieren&quot;?? &lt;br /&gt;
Sind die Intelligenteren die besseren Menschen oder eher umgekehrt? Kann man überhaupt sagen, es gibt bessere oder weniger gute Menschen? Wahrscheinlich nicht. Aber wenn doch, ist es der Neid der Masse gegenüber den wirklich intelligenten Menschen, die sie als unsympathischer erscheinen lassen? Oder sind es schlechte Erfahrungen, die bereits als &quot;Marionette&quot; gesammelt wurden?&lt;br /&gt;
Sind die intelligenteren Menschen glücklicher? Haben sie es einfacher im Leben? Oder scheitern sie vielleicht sogar gerade hieran, an ihrer Verantwortung, die ihre &quot;Macht&quot; mit sich bringt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind eine ganze Menge an Fragen. Zu schade, dass die Vorstellung von einem weisen, alten Mann, in einer Höhle, am Rande eines Dorfes, der immer auf alles eine Antwort hat und der immer weiß, was zu tun ist, was richtig und was weniger gut ist, nur ein Wunschdenken aus Kindheitstagen ist. &lt;br /&gt;
Das wäre einfach zu praktisch:) &lt;br /&gt;
Aber vielleicht auch zu langweilig. &lt;br /&gt;
Ist es nicht auch ein Stück weit der Sinn des Lebens, Erfahrungen zu sammeln, sich weiter zu entwickeln, so dass man aus eigener Kraft, aus eigenem Antrieb, ohne den alten Weisen die Antworten findet?</description>
    <dc:creator>Sinje.W.</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sinjew.twoday.net/topics/Seminar%3A+Intelligenz+und+Begabung&quot;&gt;Seminar: Intelligenz und Begabung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Sinje.W.</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-11T21:42:10Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sinjew.twoday.net/stories/1328933/">
    <title>Seminar: Intelligenz und Begabung</title>
    <link>http://sinjew.twoday.net/stories/1328933/</link>
    <description>Zur Seminarsitzung des 20.12.2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter einem &lt;b&gt;Algorithmus&lt;/b&gt; versteht man allgemein eine genau definierte Handlungsvorschrift zur Lösung eines Problems oder einer bestimmten Art von Problemen.&lt;br /&gt;
Im täglichen Leben lassen sich leicht Beispiele für Algorithmen finden: Zum Beispiel ist ein Kochrezept ein Algorithmus  zumindest dann, wenn alle Angaben genau genug sind und es für alle Teilaufgaben, wie Braten, Rühren, etc., ebenfalls Algorithmen gibt. Auch Reparatur- und Bedienungsanleitungen oder Hilfen zum Ausfüllen von Formularen sind in der Regel Algorithmen. Ein weiteres, etwas präziseres Beispiel sind Waschmaschinenprogramme.&lt;br /&gt;
(Wikipedia)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Algorithmus wird initiiert durch eine bestimmte Ursache oder &lt;b&gt;Motivation&lt;/b&gt;. Diese wird dann in die Tat umgesetzt bis eine &lt;b&gt;Wirkung&lt;/b&gt; einsetzt . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter &lt;b&gt;Motivation&lt;/b&gt; sind diejenigen Prozesse zu fassen, die zielgerichtetes Verhalten auslösen und aufrechterhalten. Hierbei lassen sich allerdings noch die zwei Typen, intrinsische und extrinsische Motivation unterscheiden. Erstere hängt mit eigenem Interesse und Selbstinitiative zusammen, wohingegen sich die extrinsische Motivation eher als fremdkontrollierte Aktivität charakterisieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Beispiel brachte Herr Schmid für den Gesamt-Komplex  das Beispiel eines an Kopfschmerzen Erkrankten. Dieser fühlt einen Schmerz und möchte diesen bekämpfen. Letzteres ist also seine/die Motivation. Die Wirkung wäre demnach, dass dieser Betroffene eine Kopfschmerztablette einnimmt, so dass der Schmerz nachlässt.</description>
    <dc:creator>Sinje.W.</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sinjew.twoday.net/topics/Seminar%3A+Intelligenz+und+Begabung&quot;&gt;Seminar: Intelligenz und Begabung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Sinje.W.</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-27T14:05:22Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sinjew.twoday.net/stories/1328493/">
    <title>Seminar: Intelligenz und Begabung</title>
    <link>http://sinjew.twoday.net/stories/1328493/</link>
    <description>Seminarsitzung des 06.12.2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute begannen wir die Dienstagnachmittagsrunde mit einem kleinem Exkurs zum Thema Hochbegabte am Beispiel eines jungen Mädchens hier aus Flensburg, mit Namen Lena. Sie ist 10 Jahre alt und geht bereits seit mehreren Jahren mehrmals wöchentlich zur Uni und natürlich auch ganz normal zur Schule. Besonders bemerkenswert ist wohl, nach Aussagen unserer Kommilitonin, dass dieses Mädchen alle Aufgaben - jeder Art - ganz leicht erledigt, ohne jede Schwierigkeit. Es scheint als wäre alles ein Spiel für sie. Das kleine Mädchen, was uns in diesem Zusammenhang vorgestellt wurde, hat  ebenfalls bereits seit längerem einen Weblog, den sie ebenso völlig eigenständig erarbeitet hat. Für alle die sich hierfür interessieren und sich mal ein bisschen schämen wollen, wie wir von 10 Jährigen locker in die Tasche gesteckt werden - ich will und kann mich da nicht ausschließen - hier ihr Link:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://lmbiester.twoday.net&quot;&gt;http://lmbiester.twoday.net&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus hat unsere Kommilitonin, Julia, die mit Lena gearbeitet hat, ihr Examensarbeit über dieses Mädchen geschrieben. Also falls auch hier noch Interesse besteht, hat sie versprochen unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://Littlequeen.twoday.net&quot;&gt;http://Littlequeen.twoday.net&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ihre Ergebnisse zum Thema zu veröffentlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des weitern gab Julia uns noch einen Buchtipp, den ich mir in der Buchhandlung angesehen habe. Und ich kann ihr nur zustimmen. Es heißt &quot;der Zahlenteufel&quot;. Sie hat es zwar im Zusammenhang mit Lena erwähnt, es eignet sich jedoch ebenfalls wunderbar für die Norm unser zukünftigen Schüler(innen).                                                                         &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;93&quot; height=&quot;140&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/SinjeW/images/3423620153-03.mzzzzzzz&quot; alt=&quot;3423620153-03&quot; /&gt;                                               &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es führt auf eine ganz spielerische Art in die Mathematik ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guckt da mal rein! Echt empfehlenswert!</description>
    <dc:creator>Sinje.W.</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sinjew.twoday.net/topics/Seminar%3A+Intelligenz+und+Begabung&quot;&gt;Seminar: Intelligenz und Begabung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Sinje.W.</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-27T11:46:22Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sinjew.twoday.net/stories/1308191/">
    <title>Seminar: Information und Kommunikation</title>
    <link>http://sinjew.twoday.net/stories/1308191/</link>
    <description>Vor zwei Wochen bereits beschäftigten wir uns in diesem Seminar schon einmal mit dem Kommunkationsmodell der Nachricht. Der Empfänger gibt hiernach eine Nachricht mit einer bestimmten Intention an den Sender weiter. Letzterer interpretiert dann die erhaltende Nachricht. Diese wiederum ist abhängig von der subjektiven Wahrnehmung, aufgrund der eigenen Erfahrungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Seminarsitzung lag der Fokus auf der Komponente der Erfahrung und den Eigenschaften von Dingen/Erlebnissen, die uns darauf schließen lassen, was das demenstprechende &quot;Objekt&quot; ist, was es bedeutet. Hierzu bat Herr Sappert drei Kommilitonen sich an einem Experiment zu beteiligen. Die Probanden sollten erst vor die Tür und wurden dann nach und nach herein gerufen. Ihre taktile Wahrnehmungsfähigkeit sollte geprüft werden. &lt;br /&gt;
Die Kommilitonen, darunter eine Kommilitonin, wurden mit Lederhandschuhen, die ihren Tastsinn herabsenkten, ausgestattet und mussten Gegenstände, hinter ihrem Rücken, so dass sie sie nicht sehen konnten, ertasten. Was dabei heraus kam, war höchst erstaunlich: ), Männer sind deutlich unsensibler was ihre taktilen Wahrnehmungfertigkeiten angeht, und noch dazu wohl etwas begriffsstutzig am frühen Morgen: )... &quot;hmmm, eine runde Plastikscheibe, mit einem Loch in der Mitte... Ja, was mag das bloß sein??... Weiß nicht... Komm nicht drauf...&quot; Jungs, bitte!! Viellicht eine CD?!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;350&quot; height=&quot;275&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/SinjeW/images/schoene.jpg&quot; alt=&quot;schoene&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich amüsant war jedoch, das völlige Zerbröckeln einer Zigarette, die dann auch noch als Peace fehl identifiziert wurde von einem der Herren... &lt;br /&gt;
Wenn ihr schon so große Pranken habt, die offenbar nicht ganz so sensibel sind wie die der Frauen, dann schaltet wenigstens kurz den Kopf ein und fragt Euch, ob Herr Sappert uns wohl Peace ertasten lassen würde...; ) Recht unwahrscheinlich denke ich...</description>
    <dc:creator>Sinje.W.</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sinjew.twoday.net/topics/Seminar%3A+Information+und+Kommunikation&quot;&gt;Seminar: Information und Kommunikation&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Sinje.W.</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-21T09:06:29Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sinjew.twoday.net/stories/1293343/">
    <title>Seminar: Information und Kommunikation</title>
    <link>http://sinjew.twoday.net/stories/1293343/</link>
    <description>Hausaufgabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ooooookay, ich möchte also Spaghetti kochen und dieses beschreiben...gut, dann aber schön mit Tüten-/Fertigsoße: ) ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...ja, dann nehme ich mir also doch erst einmal zwei Töpfe aus dem Schrank heraus, einen Kleinen für die Soße und einen Großen für die heiß begehrte Teigware.&lt;br /&gt;
Dann fülle ich Wasser in den größeren Topf, so ungefähr dreiviertel voll. Nun noch fix den Herd an, &apos;ne ordentliche Portion Salz hinein, damit es schneller kocht und die Spaghetti auch nach etwas schmecken. Wenn das Wasser kocht, schnell die Nudeln raus aus der Tüte und hinein in den Topf. Das ganze nun schön knapp zehn Minütchen köcheln lassen und nicht vergessen - Herd etwas runterstellen. Am Besten fünf Minuten später 250 ml Wasser in den kleinen Kochtopf geben, diese Herdplatte schon mal auf höchster Stufe erhitzen, die gute Tütensoße aufreißen und den Inhalt einrühren. Recht bald müsste dieses Gemisch dann kochen. Wenn dieser Zustand erreicht ist, kann man die Herdplatte schon wieder ausstellen und die Soße noch eine Minute brodeln lassen und anschl. vom Herd nehmen (ebenso wie es auf der Anleitung auf der Tüte steht, meist eine Minute, bei manchen Soßen auch 5 Minuten). Mittlerweile dürften dann auch die Nudeln gar sein. Nun also auch diese Herdplatte ausstellen, den Topf vom Herd nehmen und die Spaghetti in ein Nudelsieb schütten, wenn vorhanden (!), sonst den Deckel des Topfes darauf lassen und nur einen Spalt weit offen lassen, so dass wirklich nur das Wasser hindurch rinnen kann. Eventuell kann man nun noch die Nudeln abschrecken oder mit ein bisschen Öl in Berührung bringen, so dass sie nicht aneinader kleben.&lt;br /&gt;
Joa und an dieser Stelle sind sie dann servierfertig und ein leckeres Mahl ist fertig... (Wenn man Gäste hat, ist allerdings, meiner Meinung nach, wenns irgendwie geht, die Fertigsoße gerne auch durch eine selbst gezauberte Soße zu substituieren:))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hoffe meine Anleitung entspricht der von Herrn Sappert gestellten Hausaufgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Sinne...Gute Nacht :)</description>
    <dc:creator>Sinje.W.</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sinjew.twoday.net/topics/Seminar%3A+Information+und+Kommunikation&quot;&gt;Seminar: Information und Kommunikation&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Sinje.W.</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-18T00:26:36Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sinjew.twoday.net/stories/1234283/">
    <title>Demo 02.12.05 - Der Tag der Wahrheit</title>
    <link>http://sinjew.twoday.net/stories/1234283/</link>
    <description>&lt;b&gt;Verlauf, Eindrücke und Ergebnisse der DEMO&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15.30h Treffen im Foyer - Kein Schwein da, vielleicht gerade mal 70 Kommiliton(inn)en. &lt;br /&gt;
16h waren es dann schon etwas mehr, denke so an die 150, wobei ich erwähnen muss, dass ich schon immer Schwierigkeiten hatte Menschenmassen einzuschätzen, ich übernehme also keine Haftung: )&lt;br /&gt;
Deutlich weniger als die Woche zuvor waren es aber leider in jedem Fall!! Sehr bedauerlich, dass es offensichtlich den meisten Deutsch- Kommiliton(inn)en wichtiger war andere Dinge, in eben diesem Zeitraum, zu erledigen! Mit so wenigen Leuten wirkt eine Demo natürlich nicht annähernd so beunruhigend auf Politiker, wie es hätte sein können!!&lt;br /&gt;
Okay, aber nun weiter im Geschehen. &lt;br /&gt;
Bevor wir uns also erneut vom Hauptgebäude aus aufmachten, wurden wir erst einmal gebrieft, wie wir uns im Anschluss bestenfalls verhalten sollten und wie nicht. Es wurden DinA4-Bögen, bedruckt mit einem grummelnden Smilie, verteilt, während Timo (?) (ASTA) noch Schriften anderer Universitäten zum Thema, verlas.&lt;br /&gt;
Gegen 16.15h marschierten wir nun also bewaffnet mit Mega- Phone, Protestschildern und Smilie- Zetteln, Richtung Audimax - wohl bemerkt bei Eiseskälte und Nieselregen- währenddessen die Politiker und andere Wichtigkeiten im Foyer des Audimax an Sekt und allerlei anderem schlürften und kleine Leckereien in sich rein schoben...&lt;br /&gt;
Als wir uns dann alle vor dem Eingang versammelt hatten und fleißig unsere Parole &quot;Wir sind hier, wir sind laut, weil man uns die Bildung klaut!&quot; grölten, kamen auch schon die ersten Reporter herausgeschossen und etwas gemächlicher und mit breitschultriger Unterstützung an seiner Seite, Herr Austermann persönlich.&lt;br /&gt;
Nachdem ihm unsere Sprecherin in aller Ruhe, aber deutlich unsere Forderungen präsentierte, begann &quot;Es&quot; zu sprechen.&lt;br /&gt;
Seine Worte erinnerten jedoch leider eher an die leeren Worte Dunkels vom vergangenen 16. November. Er sei natürlich ganz auf unserer Seite, er wisse um die Probleme, fände es genauso skandalös, aber sei ja erst seit 7 Monaten im Dienst...:)&lt;br /&gt;
Des Weiteren werde er sich selbstverständlich von nun an sofort dafür einsetzten, dass sich unsere Lage wesentlich verbessern werde... blablabla...Und schwupsdiwups war das kleine Männchen auch schon wieder im warmen - mit Kerzen bespickten Audimax- Foyer verschwunden... &lt;br /&gt;
Ja ja, Politiker müsste man sein, aber auch dafür wäre ein qualitativ hochwertiger Hochschulabschluss mehr als angebracht, den wir allerdings in naher Zukunft, und im Grunde auch schon jetzt nicht mehr, bekommen werden, ohne dafür zu kämpfen!&lt;br /&gt;
Das nächste Mal möchte ich Euch alle auf dem Campus sehen, wenn es wieder heißt: &quot;Wir sind hier, wir sind laut, weil man uns die Bildung klaut!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Fotos von der Demo werde ich die nächsten Tage ins Netz stellen)</description>
    <dc:creator>Sinje.W.</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sinjew.twoday.net/topics/Seminar%3A+Intelligenz+und+Begabung&quot;&gt;Seminar: Intelligenz und Begabung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Sinje.W.</dc:rights>
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  <item rdf:about="http://sinjew.twoday.net/stories/1216547/">
    <title>Demo 02.12.05 15.30h Foyer HG</title>
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    <description>Ich werde am Freitag zur Demo gehen, wie auch bereits letzte Woche. Die Ergebnisse werde ich dann allerdings im Weblog meiner Projektgruppe für das Parallelseminar &quot;Information und Intelligenz&quot; veröffentlichen. Also wenn ihr schon nicht hingeht, dann könnt ihr Euch danach unter &lt;a href=&quot;http://Veranstaltungen1.twoday.net&quot;&gt;http://Veranstaltungen1.twoday.net&lt;/a&gt; informieren, was ihr verpasst habt!&lt;br /&gt;
Aber wenn es irgendwie geht, kommt bitte alle selbst mit zur DEMO!!!!!! Was anderes zu tun hätten wir alle! Also keine Ausreden! In Flensburg seid ihr doch sowieso alle, abends ist schließlich die ausverkaufte Campus Party. &lt;br /&gt;
Wenn wir nicht anfangen laut zu sagen, dass hier etwas nicht in Ordnung ist, wird sich nichts ändern!!!!&lt;br /&gt;
Treffen ist am FREITAG 02.12.2005 15.30h im FOYER des HAUPTGEBÄUDES!!!</description>
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    <dc:date>2005-12-01T09:38:27Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://sinjew.twoday.net/stories/1210943/">
    <title>Sinje Waldschmidt</title>
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    <description>Ich heiße Sinje Waldschmidt und wurde bereits am 17. Februar 1984 in Flensburg geboren. Ich bin hier also schon in den Kindergarten und in die Grundschule gegangen. Mein Abitur habe ich hier an der Kurt-Tucholsky-Schule erworben, welche vielleicht auch einige Komiliton(inn)en bereits von Praktikas her kennen. Bin also ein waschechtes Nordlicht :)&lt;br /&gt;
Während der Vorbereitungen zum Abitur und auch direkt danach war ich mir stets unsicher, was ich beruflich machen möchte. Da ich jedoch schon immer ein &quot;Händchen&quot; für Kinder hatte und mir die Arbeit mit ihnen immer Spass macht(e), begann ich hier in Flensburg zum Wintersemster 2003/2004 mein Studium für Grund- und Hauptschullehramt. Bin jetzt also im 5. Semester, recht glücklich mit meiner Berufswahl und hoffe spätestens im 8.das erste Staatsexamen zu machen.&lt;br /&gt;
Da ich wie oben erwähnt bereits mein ganzes Leben lang in Flensburg wohne, war es mir anfangs schon ein Dorn im Auge, hier auch noch zu studieren. Und wenn ich ehrlich bin, ist es das noch immer ein bisschen. Das allerdings, möchte ich noch einmal deutlich hervorheben, ist bei mir nur biografisch bedingt. Ansonsten ist Flensburg zwar eine kleine, aber sehr, sehr schöne Stadt! Und auch der Campus ist zwar mittlerweile viel zu klein für alle Student(inn)en, aber doch echt schön angelegt! Okay, das Nachtleben könnte gut etwas ausgebaut werden, aber im Großen und Ganzen, kann es hier auch in der Studentenzeit recht nett sein!!&lt;br /&gt;
Ich studiere an der Uni die Fächer Germanistik, sowie Evangelische Theologie und als Ergänzungsfach DaF (Deutsch als Fremdsprache). Letzteres habe ich erst jetzt zum WS 05/06 begonnen, bin aber hiermit sehr zufrieden. Ich habe in diesem Fach dieses Semester alle Seminare bekommen, die ich haben wollte. In Reli sieht das ähnlich aus. Wir sind zwar auch in diesem Fach deutlich mehr geworden, aber hier läuft es noch recht human ab, was die Seminarbelegung angeht. Ansonsten  ist dieses Studium inhaltlich, genau wie DaF, sehr zu empfehlen und zwar nicht nur für Komiliton(inn)en, die die den gegebenen Klischees wie, immer-brav-in-die-Kirche-gehen, Kirchlieder-singenden-Student(inn)en entsprechen!!!! Es ist erstaunlich, wie man klassifiziert wird, wenn man erzählt, man studiere Religion. Meist sind die ersten Fragen:&quot; Waaaaas, Du studierst Relgion???!??&quot; JAAAA- und zwar ausgesprochen gern!! Dann folgen meist Aussagen - man glaubt es kaum- wie  &quot;ach, dann gehst du also auch immer in die Kirche???&quot; und ähnliches. - Nein, nicht mehr als die Meisten! D.h. Ostern, Weihnachten u.ä. Vielmehr sollte man, wenn man Religion studieren möchte, Interesse an seinen Mitmenschen, am christlichen, aber auch an vielen anderen Glaubensrichtungenn haben. Man sollte offen für Neues sein und tolerant gegenüber jedermann, egal, was er macht, wo er her kommt oder wie er aussieht!&lt;br /&gt;
Und wenn ich schon mal dabei bin: JAAAAAAAAAA, wir Reiligionsstudent(inn)en gehen auch genauso gerne und häufig auf Partys, trinken genauso wie alle die Anderen ganz gern mal ein über&apos;n Durst und genießen auch sonst das Leben in vollen Zügen! &lt;br /&gt;
Naja, aber ich wollte eigentlich noch was zu meinem anderen Fach, der Germanistik sagen. Dieses wählte ich damals, eher aus einer Notlage heraus (meine mathematischen Fähigkeiten von früheren Lehrkräften eher als befridigend bis ausreichend bezeichnet wurden - und das war SCHULE!). Also eher nicht ganz passend für ein Studium. Nun ja, und da ich noch eine Studentin vom aussterbenden Modell der POL-Studis bin, musste ich mich dann für Deutsch einschreiben. Ja so kam ich zu diesem Fach. Wirklich interessant ist es noch immer nicht wirklich. D.h. nicht TOTAL! Leider sind viele Vorlesungen und Seminare nicht nur völlig überfüllt, sondern auch manchmal recht langweilig! Nur die Literaturwissenschaft, die gefällt mir gut!...&lt;br /&gt;
Nun gut, ich denke jetzt wisst ihr erst einmal genug über mich:).&lt;br /&gt;
Bis bald..!</description>
    <dc:creator>Sinje.W.</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sinjew.twoday.net/topics/Ueber+mich&quot;&gt;Ueber mich&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Sinje.W.</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-30T13:04:20Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://sinjew.twoday.net/stories/1202590/">
    <title>Seminar: Information und Kommunikation</title>
    <link>http://sinjew.twoday.net/stories/1202590/</link>
    <description>Dank Herrn Sappert wissen wir Studenten nun endlich auch was Schlagwörter wie Kommunkation, Information und Nachricht wirklich bedeuten! Kommunkation ist demanch nicht nur ein Modewort und wird häufig vor allem in Zusammenhang mit Begriffen wie Technik und Training gekoppelt verwendet. Kommunikation steht vielmehr für den Austausch und das Sich- Gegenseitig- etwas- Mitteilen. Innerhalb einer Kommunikation gibt es immer einen Sende, eine Nachricht und einen Empfänger. Der Sender verfolgt dabei eine bestimmte Intention; der Empfänger interpretiert diese dann. Im besten Fall stimmen diese Intention und Interpretation überein, allerdings ist dies nicht die Regel. Was wir ebenfalls mit auf den Weg bekamen ist die Tatsache, dass eine Nachricht nicht dasselbe ist wie eine Information. Eine Nachricht hat einen bestimmten Informationsgehalt und dieser Informationsgehalt hängt wiederum von verschiedenen Faktoren ab.&lt;br /&gt;
Ja, soweit zu den Erkenntnissen des dreiviertel- Stündigen Sappertschen Vortrages.&lt;br /&gt;
Im Anschluss hieran trafen wir, also unsere Unibilder- Veranstaltungen-Gruppe, uns und versuchten unseren gemeinsamen Weblog zu erstellen bzw. anzumelden. &lt;br /&gt;
Wir hoffen es ist geglückt! &lt;br /&gt;
In diesem Sinne...Auf Bald!</description>
    <dc:creator>Sinje.W.</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sinjew.twoday.net/topics/Seminar%3A+Information+und+Kommunikation&quot;&gt;Seminar: Information und Kommunikation&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Sinje.W.</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-28T20:29:46Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sinjew.twoday.net/stories/1183008/">
    <title>Seminar: Intelligenz und Begabung</title>
    <link>http://sinjew.twoday.net/stories/1183008/</link>
    <description>Auch in der dieswöchigen Sitzung wurden wir musikalischen Student(inn)en des Schmidschen bzw. Sappertschen Seminars wieder einmal mehr oder weniger freiwillig zum Konzert gebeten. Allerdings mit einem feinen, jedoch recht bedeutsamen Unterschied. Wir konzentrierten uns in dieser Seminarsitzung vornehmlich auf unsere rechte Hemisphäre, anders als in der vergangenen Woche, in der wir - laut Schmid- die linke Hemisphäre trainierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;106&quot; height=&quot;90&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/SinjeW/images/vogel8.gif&quot; alt=&quot;vogel8&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Detail hieß es für die beiden letzten Reihen des Audimax&apos; die Vokale&quot;a&quot;,&quot;e&quot;,&quot;i&quot;,&quot;o&quot; und &quot;u&quot; zu trällern, während der Rest erst einmal wieder in vier Gruppen unterteilt wurde. Diese wiederum schmetterten jeweils immer nur einen der Vokale. Nach erfolgreichem Heranführen und Anleiten durch unsere bereits liebgewonnenen Musik-Kommiliton(inn)en und natürlich auch durch Herrn Schmid probierten wir nun etwas anderes aus. &lt;br /&gt;
Die jeweiligen Gruppen wurden gesplittet in Hinter- und Vordertruppe. Immer schön im Wechsel wurden dann erst im Vorderteil, die letzte Woche erarbeiteten drei Worte mit dem Buchstaben &quot;B&quot;, zum Besten gegeben und anschl. durfte dann der Hinterteil seinen Beitrag leisten, immer im Wechsel und nach und nach in jeder Gruppe. &lt;br /&gt;
Zum Ende hin dann bat Herr Schmid - völlig euphorisiert und schon wieder Pläne für eine eventuelle Aufnahme unserer Stimmen schmiedend - die Audimax-Spatzen darum nun beide erlernten Vorgänge zu kombinieren, d.h Vordertruppe singt im Wechsel mit Hintertruppe erst den enstprechendeen Vokal, dann die drei Worte, dann wieder den Vokal, die drei Worte etc. ... Parallel hierzu gaben die letzten drei Reihen ein kleines Extra- Konzert, in dem sie permanenterweise immer und immer wieder die gesamten Vokale wiederholten....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, so ein Seminar bei Herrn Schmid ist immer wieder ein Lächeln wert. Langeweile kommt jedenfalls nie auf und lernen soll man ja auch noch was dabei, hab ich gehört... ;)</description>
    <dc:creator>Sinje.W.</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sinjew.twoday.net/topics/Seminar%3A+Intelligenz+und+Begabung&quot;&gt;Seminar: Intelligenz und Begabung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Sinje.W.</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-23T11:47:39Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sinjew.twoday.net/stories/1182864/">
    <title>Information und Kommunikation - Unibilder: Veranstaltungen</title>
    <link>http://sinjew.twoday.net/stories/1182864/</link>
    <description>Ich besuche mit einigen anderen Kommiliton(inn)en das Seminar &quot;Information und Kommunikation&quot; bei Herrn Schmid/Herrn Sappert. Hierin werden wir verschiedene Themen unter dem Oberbegriff &quot;Unibilder&quot; in Gruppen erarbeiten. Meine Projektgruppe (Gesa, Tobias, Nicole, Kristina und ich) beschäftigt sich mit dem Thema &quot;Veranstaltungen&quot; (Schwerpunkt: Lehramt). Wir werden hierzu ein bißchen zu folgenden Punkten recherchieren. Gesa und Tobias werden einen kleinen Aufsatz zum Thema BA/Master vs. POL-Student(inn)en erarbeiten, Egle und Nicole werden sich der Fragestellung Quantität statt Qualität in Bezug auf Lehrveranstaltungen an der Universität Flensburg annehmen und Kristina und ich werden eine Umfrage zum Thema erarbeiten, diese durchführen und auswerten. Des Weiteren werden wir gemeinsam versuchen Verbesserungsvorschläge zusammen zu stellen und all&apos; unsere Beiträge/Arbeiten mit Bildern zu illustrieren. Soweit erst einmal unser Konzept.&lt;br /&gt;
Mehr zu unserem Projekt findet ihr unter: &lt;a href=&quot;hhtp://Veranstaltungen1.twoday.net&quot;&gt;hhtp://Veranstaltungen1.twoday.net&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Sinje.W.</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sinjew.twoday.net/topics/Seminar%3A+Information+und+Kommunikation&quot;&gt;Seminar: Information und Kommunikation&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Sinje.W.</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-23T11:19:48Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sinjew.twoday.net/stories/1167686/">
    <title>Seminar: Intelligenz und Begabung</title>
    <link>http://sinjew.twoday.net/stories/1167686/</link>
    <description>&lt;b&gt;Intelligenz und Begabung definieren? - Nichts leichter als das...&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Intelligenz &lt;/b&gt;lat.: &lt;br /&gt;
intelligentia Einsicht, Erkenntnisvermögen, intellegere verstehen bezeichnet im weitesten Sinne die Fähigkeit zum Erkennen von Zusammenhängen und zum Finden von optimalen Problemlösungen.&lt;br /&gt;
Hinsichtlich der unterschiedlichen Bereiche der Problemstellungen werden auch unterschiedliche Arten von Intelligenz unterschieden.&lt;br /&gt;
Intelligenz ist, vereinfacht ausgedrückt, die Fähigkeit, Probleme und Aufgaben effektiv und schnell zu lösen und sich in ungewohnten Situationen zurecht zu finden. Trotzdem ringt die Wissenschaft seit mehr als 100 Jahren um eine zutreffende und umfassende Definition. Ein Teil der Wissenschaftler geht von einem einzigen, bereichsübergreifenden Intelligenzfaktor, dem Generalfaktor g aus, der unterschiedlich hoch sein kann.&lt;br /&gt;
(http://www.planet-wissen.de/pw/Artikel,,,,,,,AB1413BCBA9F656BE0340003BA17F124,,,,,,,,,,,,,,,.html-18.11.2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von &lt;b&gt;Begabung&lt;/b&gt; oder Talent wird gesprochen, wenn eine Person über eine besondere Leistungsvoraussetzung verfügt. Meist ist das eine oder mehrere überdurchschnittliche Fähigkeit/en. Wenn man auch davon ausgehen kann, dass fast alle Menschen mehr oder minder begabt sind, so ist die Verwendung des Begriffs Begabung doch meist auf überdurchschnittliche Leistungsvoraussetzungen bezogen. Nicht selten spricht man auch von Hochbegabung oder Spitzentalent, um das Außerordentliche noch zu betonen.&lt;br /&gt;
Eine Begabung ist angeboren. Um auf einem Gebiet herausragende Leistungen zu erzielen, sind außer und zusätzlich zur Begabung aber auch Lernen und Training unumgänglich, ehe eine Begabung in entsprechende Fertigkeiten umgesetzt werden kann.&lt;br /&gt;
Es gibt Begabungen in den verschiedensten Wissens- und Könnensbereichen, die sich aber im allgemeinen der intellektuellen, künstlerischen oder sportlichen Sphäre zuordnen lassen.&lt;br /&gt;
Begabungen setzen zweifellos eine günstige Kombination der Erbanlagen (siehe auch Genetik) voraus, insbesondere hinsichtlich der Allgemeinen Intelligenz bei hoher geistiger Begabung. Unerlässlich sind aber auch Elternhaus, Schule und alle anderen Faktoren der Ausbildung und Umwelt, ohne die keine Hochleistung denkbar ist.&lt;br /&gt;
Ein immer wieder reizvoller und zugleich wichtiger Forschungsgegenstand der Genealogie ist die Häufung von Begabungen in bestimmten Familien (siehe z.B. Gelehrtenfamilien, Künstlerfamilien, Mathematikerfamilien)&lt;br /&gt;
Begabung äußert sich durch eine relativ frühe spezifische Ansprechbarkeit, für ein bestimmtes Material, eine bestimmte Aufgabe, für eine bestimmte Sache. Der Begabte verspürt zudem eine Neigung, für dieses Material usw. interessiert zu werden. Im Falle einer Begabung zeigt sich auch eine lustbetonte Leichtigkeit im Umgang mit der Bemeisterung dieses Materials etc. Ein Begabter kann sich durchaus für seinen Stoff aufopfern, da dieser ein gesteigertes Bedürfnis hat, auf seinem Gebiet mehr zu erleben. Außerdem ist die begabte Person ständig unzufrieden mit den bereits erlangten Leistungsstufen, was die Anstrengungsbereitschaft in diesem Bereich erhöht. Wissenschaftler bezeichnen es als ,, produktive Unzufriedenheit&quot;. Wachsendes Selbstvertrauen ist ein weiterer Indikator einer Begabung, da ein Talentierter (= Begabter) weiß, wie sehr er seine Materie, Aufgabe, Sache... beherrscht. Schließlich führt dies dazu, dass ein Begabter auf seine überdurchschnittlichen Fähigkeiten vertraut. Ein begnadeter Sänger z. B. würde sich eher wagen, vor einem Publikum aufzutreten als eine Person, deren Begabung nicht das Singen ist. Der letzte und vollkommenste Schritt dieser Entwicklung, eine Begabung umzusetzen, ist die schöpferische Produktivität. Der Begabte wird hier selbstständig und schöpferisch tätig. Er kreiert Neues wie man es bei einem Genie vorfinden kann.&lt;br /&gt;
Andere Forscher wiederum befürworten eine ganze Palette voneinander relativ unabhängiger Intelligenzen wie verbales Verständnis, räumliches Vorstellungsvermögen, Gedächtnis und Zahlenverständnis. Der amerikanische Psychologe Howard Gardner bezieht in seiner Theorie der &quot;Multiplen Intelligenzen&quot; (MI) sogar Bewegungsintelligenz (Tänzer), musikalische Intelligenz (Musiker, Komponisten) oder naturalistische Intelligenz (Naturforscher) mit ein.)&lt;br /&gt;
(http://de.wikipedia.org/wiki/Begabung-18.11.2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der &lt;b&gt;Rhythmus&lt;/b&gt;? Was ist der Rhythmus? Wie wir ihn fühlen können haben wir - wenn auch auf eine an der Uni recht unkonventionelle Art - gelernt. Immer schön Grüppchen bilden und die Ergebnisse zum Besten geben. In diesem Fall bekam jede der vier Gruppen eine Zahl zugeordnet, in der wir uns drei Wörter mit dem Buchstaben &quot;b&quot; ausdenken sollten. Diese Wörter wiederum sollten jeweils der Gruppennummer entsprechend Silben enthalten. Und diese hieß es dann wieder jeweils in den Gruppen und dann gemeinsam im Kanon erst zu wiederholen und später dann - für Mutigere-  zu singen.&lt;br /&gt;
Das Ergebnis: die &quot;Audimax- Spatzen&quot; waren geründet: )&lt;br /&gt;
Der Rhythmus wurde hierbei natürlich stets beibehalten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rhythmus (vom griechischen rhythmós, abgeleitet wahrscheinlich von eryein (ziehen)) bezeichnet umgangssprachlich viele regelmäßige Abfolgen von (zumal akustischen) Mustern (die Ablaufphasen eines Verbrennungsmotors, die Abfolge von Jahreszeiten usw.).&lt;br /&gt;
Oder anders: Rhythmus ist eine periodische Abfolge eines Ereignisses oder eines Musters.&lt;br /&gt;
(http://de.wikipedia.org/wiki/Rhythmus-18.11.2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beitrag zur Seminarsitzung des 15.11.2005)</description>
    <dc:creator>Sinje.W.</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sinjew.twoday.net/topics/Seminar%3A+Intelligenz+und+Begabung&quot;&gt;Seminar: Intelligenz und Begabung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Sinje.W.</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-18T18:03:41Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sinjew.twoday.net/stories/1167471/">
    <title>Salut et bienvenu</title>
    <link>http://sinjew.twoday.net/stories/1167471/</link>
    <description>... in meinem, wie mir scheint doch noch recht wackligen Weblog.&lt;br /&gt;
Ich muss ehrlich sagen, dass ich mit solch&apos; technischen Dingen bis jetzt nicht wirklich viel am Hut hatte. Aber immerhin habe ichs schon geschafft meinen Weblog anzumelden und bis hierhin zu &quot;errichten&quot;.&lt;br /&gt;
Okay, ich gebs zu, gerade im Hinblick auf die Weblogs der Kommiliton(inn)en, die schon länger dabei sind, habe ich noch ein großes Stück Arbeit vor mir, aber ihr wisst ja: &quot;gut Ding braucht Weile&quot;... : )&lt;br /&gt;
Ich besuche in diesem Wintersemster 2005/2006 zwei schulpädagogische Seminare bei Herrn Schmid und Herrn Sappert, in denen wir mit Weblogs arbeiten. Deshalb findet Ihr (hoffentlich in Kürze- so hab ichs jedenfalls geplant) unter dem Link &quot;Menü&quot; jeweils einen weiteren Link zum Seminar &quot;Intelligenz und Begabung&quot; sowie zum Seminar &quot;Information und Kommuniktion&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Tipps und Anregungen, sowie Kommentaren bezüglich der Seminare, meines Weblogs u.ä. seid ihr hiermit Herzlich eingeladen...</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Sinje.W.</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-18T17:03:56Z</dc:date>
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